Review of: Der Kartograph

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On 19.05.2020
Last modified:19.05.2020

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Der Kartograph

Zunächst erhält jeder Mitspieler einen eigenen Landkarten-Zettel (dieser ist beidseitig bedruckt, es gibt zwei verschiedene Arten von Plänen) und einen Stift. Der Kartograph ist ein Spiel des Spieleautors Jordy Adan, das unter anderem bei Pegasus Spiele erschien. Es handelt sich um ein „Flip & Write“-Spiel, bei dem die bis zu Mitspieler versuchen, die jeweils besten Ländereien zu. Glücklicherweise haben sich mutige Helden zur Verteidigung von Nalos erhoben​, mit denen die Dragul bekämpft werden können. Der Kartograph –Ära der.

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Diese Spiele könnten dir auch gefallen. In der letzten Zeit sind ja doch einige solcher Puzzlespiele erschienen. Das eine oder andere ist nett, aber muss man sicherlich nicht alle haben. "Der Kartograph" jedoch ist absolut empfehlenswert und dürfte für mich nicht mehr in meiner Spielsammlung fehlen! Das Spiel wird für Spieler ab 10 Jahren empfohlen. Dem kann ich nur zustimmen. DER KARTOGRAPH überrascht mit neuen Perspektiven: zu Lande, zu Wasser und in der Luft – jedes Element erweckt die Leidenschaft des Wissenschaftlers. Und wie kein anderer versteht es Jiro Taniguchi, die Entdeckungen des Kartographen zu Erfahrungen des Lesers und Betrachters zu machen. 10/29/ · Der Kartograph ist ein Spiel, das sich wunderbar zu zweit abends auf der Couch (mit Couchtisch) spielen lässt, wenn die Kinder im Bett sind. Der Aufbau ist in zwei Minuten erledigt, die Regeln sind eingängig und leicht verständlich, die Variabilität ist groß und wenn man die Spielfelder laminiert und Folienstifte nutzt, kann man leicht mit /5().

Verfügt das gewählte Gebiet über Gold so wie hier das kleine Ackerland auf der Karte , erhält der Spieler ein Goldstück für seine Schatztruhe.

Es kann vorkommen, dass beim Aufdecken der Erkundungskarte kein Gebiet sondern eine Ruine oder ein Hinterhalt erkundet wird. In diesem Fall gelten zwei Sonderregeln.

Wenn eine Ruine aufgedeckt wird , passiert erstmal noch nichts. Jetzt entscheidet sich wieder jeder Spieler für genau eine Gebietsart und -form. Wenn ein Hinterhalt aufgedeckt wird , gibt jeder Spieler seinen Lageplan an einen anderen Mitspieler weiter.

Ob der Plan gegen oder im Uhrzeigersinn weitergereicht wird, hängt von den Pfeilen auf der Hinterhalt-Karte ab. Jedes leere Feld, das direkt an ein Monsterfeld angrenzt, bringt dem Spieler bei der Wertung künftig 1 Minuspunkt.

Jede Jahreszeit verfügt über ein bestimmtes Zeitkontingent. Frühling und Sommer dauern beispielsweise 8 Zeiteinheiten, der Herbst dagegen nur 7 und der Winter 6.

Es kommt zur Wertung. Weiter erhält jeder Spieler einen Ruhmpunkt pro Goldstück in seiner Schatztruhe und einen Minuspunkt für jedes leere Gebietsfeld, das sich neben einem Monstergebiet befindet.

Nach der Wertung wird neu vorbereitet: Die aufgedeckten Hinterhalte werden aus dem Spiel genommen. Alle Erkundungskarten und eine neue Hinterhaltkarte vom verdeckten Stapel werden gemischt und verdeckt wieder bereitgelegt.

Die Jahreszeitenkarte Frühling kommt aus dem Spiel und der Sommer beginnt. Die nächste Runde beginnt mit dem Aufdecken der ersten Erkundungskarte.

Nach vier Jahreszeiten — also am Ende des Winters — ist Schluss. Jetzt zählen die Spieler ihren gesammelten Ruhm zusammen.

Der Spieler mit den meisten Punkten ist der beste Kartograph und gewinnt die Partie. Zumal das Spiel sich optisch an Roll Player anlehnt.

Da fühlt man sich gleich vertraut. Denn der Kartograph konnte uns von der ersten Minute an begeistern. Und diese Begeisterung hält noch immer an.

Die Nominierung unserer Meinung nach vollkommen verdient. Das Spielzubehör ist gut. Die Spielkarten, auch wenn diese im Spiel kaum herumgereicht werden, sind ausreichend stabil und wirklich ansprechend illustriert.

Der Text auf den Wertungskarten ist lesbar, sofern man die Karte in der Hand hält. Aus Metern Entfernung geht da kaum noch was.

Hat bei unseren Partien aber nie gestört, da wir die einzelnen Bewertungspunkte zu Beginn des Spiels immer einmal gemeinsam durchgehen.

Danach war das Spiel dann auch zu Ende. Das klingt nach ganz klassischer Fantasy und ist es auch. Was Der Kartograph mit diesen Spielen gemeinsam hat, ist allerdings lediglich die fiktive Welt, in der die Spiele angesiedelt sind.

Mit Rollenspielen hat es zumindest den Aspekt gemeinsam, als dass Spielleiter oft auch diverse Landkarten erstellen, auf denen sich die Helden dann ins Abenteuer stürzen.

Von der Welt des Roll Player Universums ist während der Partie wenig zu merken, allein das schön gestaltete Cover bringt hier etwas entsprechendes Feeling auf, wenn man denn die anderen Spiele im selben Universum, zu dem auch Lockup zählt, kennt.

Die gute Nachricht lautet jedoch: Man muss sie gar nicht kennen und bekommt trotzdem ein sehr stimmiges Spiel.

Gespielt wird über vier Jahreszeiten, bei denen jeweils Karten aufgedeckt werden, bis ein entsprechender Wert der Jahreszeit erreicht ist.

Jede Karte gibt ein oder zwei Typen von Landschaften vor und ein oder zwei Formen, die man davon einzeichnen kann. Man hat dabei entweder die Wahl zwischen zwei Landschaftstypen und eine vorgegebene Form oder umgekehrt.

Die gewählte Kombination zeichne ich dann auf meinem Blatt ein. Ist eine Jahreszeit beendet, da die aufgedeckten Karten den Maximalwert erreicht oder überschritten haben, findet eine Wertung statt.

Zu Beginn der Partie werden die Wertungskarten für das gesamte Spiel bereits ausgelegt. Das sind insgesamt vier Karten von A bis D, von denen jeweils zwei pro Jahreszeit gewertet werden.

Zusätzlich erhält der Spieler einen Siegpunkt pro bisher erhaltene Münze. Verursachte Minuspunkte durch Monster werden ebenfalls eingetragen.

Danach endet eine Runde. Die Erkundungs-Karten werden erneut komplett gemischt, zusätzlich wird nach jeder Runde eine neue Hinterhaltkarte mit in den Stapel eingemischt.

Danach startet die nächste Runde. Das Spiel endet, nachdem alle vier Jahreszeiten durchgespielt wurden und die letzte Wertung vollzogen wurde. Der Spieler mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt das Spiel.

Wird mit der Erweiterung gespielt, so werden die acht Karten gemischt und drei zufällig gezogene Karten ebenfalls in der Mitte aufgedeckt.

Jeder Spieler kann nun pro Jahreszeit einmal eine beliebige Fertigkeit nutzen. Dazu muss der Spieler jedoch bereits Münzen gesammelt haben. Die Kosten dafür stehen jeweils recht oben in der Ecke auf den Karten.

Wählt er eine Fertigkeit aus, so "bezahlt" er diese, in dem er bereits eingesammelte, umkreiste Münzen wieder wegstreicht.

Diese werden in der Wertungsphase nicht mehr mitgezählt. Fertigkeiten können entweder sein, dass man eine zusätzliche Form einzeichnen darf, ein Hinterhalt kleiner ausfällt als aufgedeckt oder der Spieler sogar über den Rand hinaus zeichnen darf.

Auch ist das Spiel als Solospiel machbar. Es läuft grundlegend identisch ab wie das Mehrpersonenspiel. Die einzige Ausnahme ist der Umgang mit den Hinterhaltkarten.

Auf jeder Hinterhaltkarte ist oben rechts ein kleines Feld mit vier kleinen Feldern abgedruckt. Eines dieser Felder ist farbig hervorgehoben.

Der Hinterhalt muss nun so nah wie möglich an diese Ecke eingezeichnet werden. Die Erkundungskarten kommen als verdeckter Erkundungsstapel neben die Jahreszeitenkarten, die Hinterhalte werden als verdeckter Stapel oberhalb des Erkundungsstapels bereit gelegt und der oberste Hinterhalt wird verdeckt in den Erkundungsstapel gemischt.

Der Kartograph wird jeweils über vier Jahreszeiten gespielt, in denen die Mitspieler Ruhmespunkte erhalten können. Jede Jahreszeit besteht dabei aus mehreren Runden, die jeweils in die Phasen Erkunden, Zeichnen und Überprüfen aufgeteilt sind.

Jeweils am Ende einer Jahreszeit werden die Ländereien gewertet. Für das Erkunden wird die oberste Karte des Erkundungsstapels aufgedeckt und offen ausgelegt.

Die Karten werden so aufeinandergelegt, dass sie eine leicht versetzte Reihe bilden und die Zeiteinheiten auf allen ausliegenden Karten noch zu erkennen sind.

Danach zeichnen alle Spieler gleichzeitig eine Form entsprechend der aufgedeckten Karte auf ihre Landkarten ein und füllen sie mit einer der angegebenen Geländearten Wald, Dorf, Acker, Wasser oder Gebirge aus.

Die zu zeichnende Form kann überall auf der Landkarte platziert werden und muss nicht an den Rand oder eine zuvor gezeichnete Form angrenzen.

Sie darf nicht über den Rand oder auf ein bereits ausgefülltes Feld ragen, wobei die voreingetragen Ödnisfelder als ausgefüllt gelten. Die zu zeichnende Form darf zudem beliebig gedreht oder gespiegelt werden, bevor sie einzeichnet wird.

Wurde eine Karte mit dem Ruinensymbol aufgedeckt, wird sie ebenfalls ausgelegt und es wird direkt eine weitere Karte aufgedeckt. Die Form der nächsten Erkundungskarte muss in dem Fall so eingezeichnet werden, dass sie auf mindestens ein aufgedrucktes Ruinen-Feld ragt.

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